Eventgaststätte Wasserburg Markvippach

Ihr Partner für Events und Feierlichkeiten jeglicher Art



Über uns 

 

Willkommen in Thüringens ältester Profanbau-Burg

In der Wasserburg Markvippach finden Sie ein rustikales, mittelalterlich-gemütliches Flair für Ihre Feierlichkeiten. Unsere Räume und unser Personal stehen Ihnen zur Verfügung für:
Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen, Schuleinführung, Konfirmation, Jugendweihe, Abitur- und Studienabschlüsse, Betriebs- und Vereinsfeiern etc.
Des Weiteren bieten wir interessante kulturelle Veranstaltungen.

 

 

 

                            Historie                                     

Erstmals wurde die Gemeinde im Jahr 802 urkundlich erwähnt. Sämtliche Erwähnungen aus dieser Zeit können jedoch nicht zweifelsfrei einem bestimmten Siedlungsort zugeordnet werden. Die zusätzliche Ortsbezeichnung „Marke" zum NamensstammVippach ist in einer erhaltenen Urkunde aus dem Jahr 122 nachweisbar.  Eine Deutung des Namens erklärt ihn verstümmelnd aus Sanct-Margarethenvitpeche, woraus dann Martvippeche wurde. Im Rechts- und Sachinhalt einer Urkunde des Ernestinischen Gesamtarchivs wird unter Urkunden-Nr. 4311 ein villicus Albertus de Marctvipeche als landgräflicher Richter genannt. Markvippach wuchs aus einem Ober- und einem Unterdorf zusammen. Der Ort war zeitweise der Sitz der Herren von Schloßvippach, neben diesen hatten auch die Vitzthume von Eckstedt hier ein Rittergut. Die zwei Rittergüter wurden später vereinigt. Erstmals 1387 erwähnt wurde eine mittelalterliche, von einem Graben umgebene Herrenburg. Sie wurde dann um 1620 umgebaut. Schräg gegenüber diesem Alten Schloss (Der „Wasserburg") errichtete man nach einem Brand des Vorgängerbaues 1812 ein Neues Schloss, dessen Torfahrt und überdachter Durchgang stammten noch von 1780.                                                                         


Die Wasserburg war einmal ganz mit Wasser umgeben und nur über eine Zugbrücke erreichbar. Von der Wasserfläche ist durch massive Zuschüttungen nur noch ein Sumpfgebiet übriggeblieben.


Während des Zweiten Weltkrieges mussten 95 Frauen und Männer aus Polen, Jugoslawien, Russland und der Ukraine in der Landwirtschaft Zwangsarbeit verrichten. Markvippach lag ab Juli 1945 in der SBZ, später der DDR, und machte entsprechend alle gesellschaftlichen Veränderungen mit, die sich daraus ergaben. In beiden Schlössern wurden Flüchtlingsfamilien aus den Ostgebieten untergebracht. Danach wurde auf der Grundlage des Befehls 209 der SMAD das Neue Schloss abgerissen.  Auf dem Gelände befindet sich heute das kulturelle Zentrum des Ortes. In das Alte Schloss (Wasserburg), zog die LPG ein, welche die Räume teilweise als Ställe nutzte. Nach der Wiedervereinigung wurden die ältesten Gebäude des Dorfes  die evangelische Pfarrkirche Sankt Andreas sowie das Alte Schloss - vor dem Verfall gerettet. Die um 1500 errichtete und 1992 baupolizeilich gesperrte Kirche wird nach jahrelanger Restaurierung wieder für Gottesdienste verwendet. Im Alten Schloss, das seit 1992 wiederhergestellt worden ist, befindet sich ein mittelalterliches Restaurant, das viele nationale und internationale Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen konnte.                                                                             


Anfang 2014 erwarb Frau Marion Krauße, Inhaberin des Hochzeitsaustatters “Kleinod”
vom Vorbesitzer, Herrn Dix,
Architekt aus Gebesee die Wasserburg










 


 

 



 






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